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Nele Neuhaus war da!

Am vergangenen Montag, 19.1.2015 war es soweit. Nele Neuhaus, die erfolgreich Krimis, die hier in der Region angesiedelt sind, verfasst, besuchte die Maria Ward Schule, Bad Homburg für eine Lesung aus einem ihrer Jugendromane.

Die 6.- 8. Klässlerinnen waren Feuer und Flamme. Welchem Lehrer würde das schon gelingen? Absolute Ruhe, gespannte Stille in der riesigen Aula, morgens, noch dazu an einem Wochenanfang, um halb zehn. Davon kann man nur träumen. Nicht ganz. Nele Neuhaus schafft’s. Sie fesselt rund 250 Jugendliche für über 2 Stunden. Sie liest szenisch inszeniert, dazu mit unterschiedlicher Stimmlage, sie sucht immer wieder den Blickkontakt mit ihrem Publikum. So gelingt, was kaum für möglich zu halten ist: neben einer freundlichen, zugewandten Stimmung, Spannung pur, bei der jede Zuhörerin das Gefühl hat, die Autorin lese nur für sie allein.

Als begeisterte Reiterin seit Kindertagen und Pferdebesitzerin wie Züchterin hat Nele Neuhaus auch Romane für Jugendliche verfasst. Das Reitermilieu kennt sie wie die Taschen ihres Turnierjacketts aus früheren Tagen. Der Pferdestall war als Teenie ihr zweites Zuhause. Wie einprägend ihre diese Erfahrungen in Erinnerung geblieben sind, gibt sie preis, in dem die Erfolgsautorin detailreich, witzig und eben auch äußerst realistisch Geschichten rund um den Reitstall kreiert. Aus einem dieser Bücher las sie vor. Worum es ging? Um den anstehenden Verkauf eines Reitstalls, den kurzfristigen Verlust der Coolness einer 14-Jährigen und ihre Ehrenrettung durch Schlagfertigkeit und Einfallsreichtum.

Anschließend an die Lesung hatten die Schülerinnen viele, viele Fragen an den prominenten Gast. Fragen zu ihrer Person, zu ihrem Beruf, ihren Pferden und und und. Unermüdlich, geduldig und ausführlich war die Mittvierzigerin daran interessiert, dass jede Fragestellerin auch eine zufriedenstellende Antwort bekam. Jede noch so spezielle und ausgefallene Frage nahm sie deshalb sehr ernst.

Und damit nicht genug. Denn Autogramme von Nele Neuhaus und Buchsignaturen waren ebenso heißbegehrt wie ihr beim Lesen zuzuhören. Auch hier bekam jedes Mädchen – nun auch die herbeigeeilten Größeren – ihre gewünschte Widmung, gern auch ein zweites Autogramm für die Mama zu Hause, die Neuhaus‘ Krimis verschlingt.

Wie es der Autorin bei uns gefallen hat, hat sie uns im Anschluss in einem Dankesbrief / Mail verraten:

Liebe Frau Eder, liebe Frau Glückert,

auch ich möchte mich noch einmal für den herzlichen Empfang und den schönen und kurzweiligen Vormittag in Ihrer Schule bedanken! Es war für mich eine wirklich tolle Erfahrung, so viel Engagement von Schülerinnen-Seite zu erleben, das ist tatsächlich heutzutage selten. Abgerundet wurde der äußerst positive Eindruck dann noch von dem leckeren Imbiss und dem anschließende Plausch mit Ihnen und Ihren Kollegen. Und meinem Hund ging es super, den Rest der Wiener Würstchen hat Shelby zuhause bekommen. Den schönen Artikel aus der Taunus-Zeitung habe ich bereits auf meiner Facebook-Seite verlinkt (www.facebook.com/neleneuhausbuecher). (...)

Ganz herzliche Grüße, bitte auch an alle, die zum Gelingen des Vormittags beigetragen haben!

Ihre Nele Neuhaus

 

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