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Maria-Ward-Eltern-Schnuppertraining im Dojo im Feri-Sportpark der HTG

Sportklasse 5c 2015/2016

Am Dienstag, 22.09.2015 hatten Herr Markus Schmitt, Sportlehrer und Judo-Trainer der HTG Bad Homburg sowie Frau Joëlle Galikine , Koordinatorin der Sportklassen an der Maria-Ward-Schule die Eltern  der Sportklasse 5c eingeladen, auf der Tribüne des Dojo im Feri Sportpark bei dem Judotraining ihrer Töchter zu zu schauen.

Viele Eltern haben dieses Angebot angenommen und konnten miterleben, wie bereits nach nur zwei Wochen ihre Töchter schon rollen, fallen, Hüftwürfe und kleine kooperative Kämpfe auf der Judomatten machen können.

Die Stimmung in der Halle war sehr gut, die Schülerinnen zeigten mit Feuereifer ihr Können. 
Herr Schmitt war sehr zufrieden mit der Entwicklung der Mädels und bei den Eltern zeigte sich ein gewisser Stolz.

Jetzt wird weiter einmal die Woche Judo trainiert mit dem großen Ziel, am Halbjahresende die Gürtelprüfung zu machen.

Darauf sind alle sehr gespannt!

Alina Erb belegt den 5. Platz beim Wettbewerb „Bester Praktikumsbericht"

Alle neunten Klassen der MWS schreiben jedes Jahr einen Praktikumsbericht über ihr Betriebspraktikum. Die drei Besten des Jahrgangs wurden in diesem Schuljahr durch die Fachlehrerin Frau Meyer-Bader ausgewählt und für den Wettbewerb „Bester Praktikumsbericht“ des Arbeitskreises Schule und Wirtschaft eingereicht.

Alle ausgewählten Schülerinnen wurden zu einer großen Siegerehrung ins Kinopolis Sulzbach eingeladen. Nach der Ankunft dort erhielt jeder nominierte Teilnehmer/in eine Urkunde und wurde für die anschließende Preisverleihung in einen Kinosaal gebeten. Dort begrüßte die Bürgermeisterin von Sulzbach, Renate Wolf, die Teilnehmer/-innen, deren Begleitpersonen und alle betreuenden Lehrkräfte. Frau Gertrud Hirschhäuser, Vertreterin des Arbeitskreises Schule und Wirtschaft stellte die Jury und deren Arbeit vor. Sie erklärte, dass jährlich über 80.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland einen Praktikumsbericht verfassen. Von dieser beträchtlichen Anzahl wurden in diesem Jahr insgesamt 137 Praktikumsberichte von Schulen aus dem Hochtaunuskreis und dem Kreis Wiesbaden eingereicht.

Die Siegerehrung wurde durch Frau Hirschhäuser und Herrn Friedrich Avenarius, Vertreter von HessenMetall, durchgeführt.

Für die Maria-Ward-Schule waren die Schülerinnen Alina Erb Klasse 9c, Wiebke Nau und Sophie Schumbert Klasse 9b nominiert. Alina Erb erreichte in der Kategorie Realschule für den Bereich Rhein-Main den fünften Platz von fast 60 eingereichten Praktikumsberichten und wurde mit einer Extra-Urkunde und einem Media-Markt-Gutschein belohnt. Wiebke Nau und Sophie Schumbert waren nicht für die ersten fünf Plätze nominiert erhielten jedoch beide eine Powerbank für das eigene Smartphone. Zusätzlich wurden alle Nominierten und deren Begleitpersonen sowie alle anwesenden Lehrkräfte zu einem Kinofilm bei Popcorn und Softgetränken eingeladen.

Auch im kommenden Schuljahr wird die Maria-Ward-Schule wieder an diesem Wettbewerb teilnehmen.

Viva Polonia

Seit 8 Jahren wird der Kontakt zwischen der „MWS“ Bad Homburg und dem „Gimnazjum Nr.1 Johannes-Paul der Zweite“ in Swidnik in Ostpolen von jeweils zwei polnischen und zwei deutschen Lehrerinnen und Lehrern gepflegt.

Zum 6. Mal gab es den direkten Austausch, bei dem vom 7.6.-13.6.2015 16 polnische Mädchen in deutschen Familien der MWS untergebracht waren. 2014 war eine deutsche Gruppe der MWS zu Gast in Swidnik. Immer wieder ist es spannend, wenn sich die Austauschpartnerinnen zum ersten Mal gegenüber stehen.

Gemeinsam wurden Exkursionen unternommen. Es gab Führungen am Frankfurter Flughafen und im Hessenpark, aber auch einen Besuch in Bonn, im Haus der Geschichte, wo die Vielseitigkeit des politischen und kulturellen Lebens bestaunt wurde. An 2 Tagen nahmen die polnischen Mädchen am Unterricht der MWS teil. Am Freitag wurden sie dann feierlich in der Aula verabschiedet, bevor sie am Samstagfrüh wieder zurück nach Polen flogen. Die Verabschiedung am Flughafen war sehr herzlich, und man sah einige traurige Gesichter.

„I AM MINT“: Azubis informieren über technische Berufe

Schülerinnen der Maria Ward Schule Bad Homburg besuchen Continental Automotive GmbH in Karben.

Karben. 21 Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 der Maria Ward-Schule aus Bad Homburg besuchten heute im Rahmen des Projektes „ I AM MINT“ das Unternehmen Continental Automotive GmbH in Karben. Dort wurden sie am Nachmittag von Auszubildenden durch das Unternehmen geführt und über ihre Ausbildung praxisnah informiert.

Den Schülerinnen wurde der Standort Karben vorgestellt. Des Weiteren durften sie die Ausbildungswerkstatt besichtigen, sowie die Jungfirma kennenlernen, die von Azubis geführt wird. Dabei zeigten Auszubildende den Schülerinnen die Chancen und Möglichkeiten auf, die weibliche Bewerberinnen in dem Unternehmen haben. Das Programm endete mit einem gemeinsamen Mittagessen.

I AM MINT will mathematisch-technisch begabte Schülerinnen und Schüler für einen Berufsweg im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) gewinnen. Denn gerade in diesen Berufen steigt die Nachfrage in den kommenden Jahren steil an. Bereits 2014 fehlten in Hessen rund 70000 Fachkräfte. Verschärft wird das Problem durch die zurückgehende Zahl der Schulabsolventen. Sie wird in Hessen bis zum Jahr 2025 um 20% sinken.

„Wir müssen uns frühzeitig um den technischen Nachwuchs kümmern, wenn wir unsere Wettbewerbsfähigkeit am Markt sichern wollen“, sagte Herr J. Martin, Werk- u. Standortleiter. Mit unseren Azubi-Mentoren und den Unternehmensnachmittagen bieten wir interessierten Jugendlichen eine praxisnahe Form der beruflichen Orientierung. Mit Hilfe von „I AM MINT“ habe das Unternehmen zu diesem Zweck eine nachhaltige Kooperation mit der Maria Ward-Schule aus Bad Homburg geschlossen.

„I AM MINT passt gut in unser Konzept der Berufsorientierung“, sagte Michaela Eder, Schulleiterin an der Maria Ward-Schule. Zum einen biete das Projekt der Schule die Möglichkeit, dauerhafte Kontakte zu den Unternehmen der Region aufzubauen, zum anderen hätten mathematisch-technisch begabte Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, sich einen Eindruck von der Praxis technischer Berufe zu verschaffen. „Mit den Azubi-Mentoren erhalten unsere Schülerinnen und Schüler einen Ansprechpartner, der ihre Sprache spricht. Das gefällt uns besonders gut“, sagte die Schulleiterin abschließend.

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