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1. Preis für Selbstporträts „My Life? Read my Face!“

Wer bin ich? Was macht mein Leben aus? Welche Erlebnisse haben mich geprägt? Die Schülerinnen der Klasse 8c sammelten Antworten auf diese Fragen, um sie im Kunstunterricht für die Ausstellung „Kunst aus Schulen“ mit dem diesjährigen Thema „My Life“ gestalterisch umzusetzen. Entstanden sind großformatige Selbstporträts mit Finelinern auf Papier aus scheinbar dünnen Linien und Konturen. Doch wer genau hinschaut, entdeckt, dass die Gesichter nicht gezeichnet sind, sondern aus winziger Schrift bestehen. Die Bilder laden ein, sich in die Welt der Schülerinnen einzulesen und man erfährt einiges Persönliches, Poetisches und Nachdenkliches über das Leben der Künstlerinnen, eben „My Life? Read my Face!““.
Die Ausstellung, die am 20. Februar in der Galerie Artlantis eröffnet wurde, zeigt ein breites Spektrum an Bildern der 18 teilnehmenden weiterführenden Schulen des Hochtaunuskreises: bunte Kollagen, ausdrucksstarke Acrylmalereien, filigrane Architekturmodelle. Umso freudiger überrascht waren die Schülerinnen der Maria Ward Schule - Leoni Keppler, Leoni Rechenberger, Annalena Klein – als ihre Werke von einer dreiköpfigen Jury mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurden. Überreicht wurde der mit 500 € dotierte Preis, der der Förderung junger Kunsttalente gilt und von der Johann-Isaak-von-Gerning-Stiftung gestiftet wurde, in einer feierlichen Ansprache von Landrat Ulrich Krebs.

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Der Ultramarathonläufer, Sänger und Manager Joey Kelly als Freund und Gast bei der Maria Ward Schule

„Mit Wille, Disziplin, Ausdauer und Leidenschaft“, so Joey Kelly, erreicht man seine Ziele.

Joey Kelly wurde sehr herzlich an der Maria Ward Schule von der Direktorin Michaela Eder, ihrem Stellvertreter Oliver Sieper und Andrea Glückert, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit begrüßt. Oliver Sieper und Joey Kelly kennen sich aus der Zeit, als sie die Konzerte der Kelly Family organisierten. Die freundschaftliche Brücke zwischen beiden Männern führte Joey Kelly am Freitag nach Bad Homburg, wo er vor den Mädchen der Mittel.- und Oberstufe einen mitreißenden Diavortag über sein Leben als Sänger der Kelly Family und als Hochleistungssportler hielt. Joey Kelly kam mit einem bordeauxfarbenen Poloshirt und dem darauf abgebildeten Emblem der Maria Ward Schule auf die Bühne und wurde mit tosendem Applaus begrüßt.

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Maria-Ward-Tag

Zu Ehren Mary Wards, und im Gedenken an ihren 430-igsten Geburtstag, veranstaltete die Schulgemeinschaft, am Freitag den 23. Januar, ihren jährlichen Maria-Ward-Tag. Nach einer kreativen Auseinandersetzung mit der Person Mary Wards und den Herausforderungen ihrer Zeit, machten sich die Schülerinnen und Lehrer/innen, nach einer kleinen Stärkung seitens der Schwesternschaft, gemeinsam auf den Weg durch den Kurpark. Im Beisein der Oberin Schwester Edelgardis und Schulleiterin Michaela Eder wurde ein ökumenischer Festgottesdienst in St. Marien gefeiert unter dem Thema: „Stell dir vor, dein Traum wird wahr“.
Die beiden Religionslehrer Frau Willnat und Herr Dr. Blindenhöfer zeigten anhand biblischer Personen und deren jeweiligen Aufgaben den „Traum“ Gottes mit „seinen Menschen“ auf, um anschließend daran den Schülerinnen Mary Wards „Lebenstraum“ vor Augen zu führen, mit all den Problemen, die sie und ihre Mitschwestern zu meistern hatten, aber auch allen Unterstützungen, die sie erfahren durften. Dies sollte die Mädchen ermutigen, sich auf die Suche nach ihrem eigenen „Lebenstraum“ zu machen und Gott dabei um seine Führung zu bitten.
Mit einem großen Blumenstrauß bedankten sich die Schülerinnen und Lehrer/innen noch bei Schwester Edelgardis für die Unterstützung durch die Schwesterngemeinschaft, um danach fröhlich den Heimweg anzutreten.

Viele Grüße,

K. Willnat

St. Blindenhöfer

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Aktuelle Regelungen | Beurlaubung

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen,

die Aktuellen Regelungen wurden aktualisiert. Wir bitten Sie und Euch diese unter Mitteilungen - Aktuelle Regelungen nachzulesen.

Nele Neuhaus war da!

Am vergangenen Montag, 19.1.2015 war es soweit. Nele Neuhaus, die erfolgreich Krimis, die hier in der Region angesiedelt sind, verfasst, besuchte die Maria Ward Schule, Bad Homburg für eine Lesung aus einem ihrer Jugendromane.

Die 6.- 8. Klässlerinnen waren Feuer und Flamme. Welchem Lehrer würde das schon gelingen? Absolute Ruhe, gespannte Stille in der riesigen Aula, morgens, noch dazu an einem Wochenanfang, um halb zehn. Davon kann man nur träumen. Nicht ganz. Nele Neuhaus schafft’s. Sie fesselt rund 250 Jugendliche für über 2 Stunden. Sie liest szenisch inszeniert, dazu mit unterschiedlicher Stimmlage, sie sucht immer wieder den Blickkontakt mit ihrem Publikum. So gelingt, was kaum für möglich zu halten ist: neben einer freundlichen, zugewandten Stimmung, Spannung pur, bei der jede Zuhörerin das Gefühl hat, die Autorin lese nur für sie allein.

Als begeisterte Reiterin seit Kindertagen und Pferdebesitzerin wie Züchterin hat Nele Neuhaus auch Romane für Jugendliche verfasst. Das Reitermilieu kennt sie wie die Taschen ihres Turnierjacketts aus früheren Tagen. Der Pferdestall war als Teenie ihr zweites Zuhause. Wie einprägend ihre diese Erfahrungen in Erinnerung geblieben sind, gibt sie preis, in dem die Erfolgsautorin detailreich, witzig und eben auch äußerst realistisch Geschichten rund um den Reitstall kreiert. Aus einem dieser Bücher las sie vor. Worum es ging? Um den anstehenden Verkauf eines Reitstalls, den kurzfristigen Verlust der Coolness einer 14-Jährigen und ihre Ehrenrettung durch Schlagfertigkeit und Einfallsreichtum.

Anschließend an die Lesung hatten die Schülerinnen viele, viele Fragen an den prominenten Gast. Fragen zu ihrer Person, zu ihrem Beruf, ihren Pferden und und und. Unermüdlich, geduldig und ausführlich war die Mittvierzigerin daran interessiert, dass jede Fragestellerin auch eine zufriedenstellende Antwort bekam. Jede noch so spezielle und ausgefallene Frage nahm sie deshalb sehr ernst.

Und damit nicht genug. Denn Autogramme von Nele Neuhaus und Buchsignaturen waren ebenso heißbegehrt wie ihr beim Lesen zuzuhören. Auch hier bekam jedes Mädchen – nun auch die herbeigeeilten Größeren – ihre gewünschte Widmung, gern auch ein zweites Autogramm für die Mama zu Hause, die Neuhaus‘ Krimis verschlingt.

Wie es der Autorin bei uns gefallen hat, hat sie uns im Anschluss in einem Dankesbrief / Mail verraten:

Liebe Frau Eder, liebe Frau Glückert,

auch ich möchte mich noch einmal für den herzlichen Empfang und den schönen und kurzweiligen Vormittag in Ihrer Schule bedanken! Es war für mich eine wirklich tolle Erfahrung, so viel Engagement von Schülerinnen-Seite zu erleben, das ist tatsächlich heutzutage selten. Abgerundet wurde der äußerst positive Eindruck dann noch von dem leckeren Imbiss und dem anschließende Plausch mit Ihnen und Ihren Kollegen. Und meinem Hund ging es super, den Rest der Wiener Würstchen hat Shelby zuhause bekommen. Den schönen Artikel aus der Taunus-Zeitung habe ich bereits auf meiner Facebook-Seite verlinkt (www.facebook.com/neleneuhausbuecher). (...)

Ganz herzliche Grüße, bitte auch an alle, die zum Gelingen des Vormittags beigetragen haben!

Ihre Nele Neuhaus

Schauen Sie sich die Bilder an! Nele Neuhaus war da!

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