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Maria Ward

Gründerin der Englischen Fräulein (1585-1645) Frauenorden nach dem Vorbild der Jesuiten

 

• 1585 in Yorkshire geboren, wächst sie während der englischen Katholikenverfolgung auf.

• 1605 flüchtet Mary aus England und schließt sich den Klarissen an. 

• 1609 gründet sie eine eigene Gemeinschaft von Frauen, die nach den Grundregeln des Hl. Ignatius von Loyola leben möchten. Ein Leben ohne Klausur, d.h. außerhalb der Abgeschiedenheit eines Klosters. Die Mitglieder sollen frei sein für den Dienst am Menschen und für die Nöte der Zeit. Um vom Papst die Bestätigung ihres Instituts zu erhalten, pilgert Maria Ward dreimal nach Rom Urban VIII löst

• 1631 das Institut auf. Sie wird als Ketzerin neun Wochen inhaftiert.

• 1645 stirbt sie in ihrer Heimat in der Hoffnung, dass Gott für alles seine Zeit hat.

• 1877 erhält das Institutum Beatae Mariae Virginis die päpstliche Anerkennung.

• 1978 erfolgt die Übernahme der Konstitutionen des hl. Ignatius mit der Anpassung für einen Frauenorden.

• 2004 werden die Konstitutionen des hl. Ignatius ad maximum übernommen. Damit verbunden ist eine Namensänderung. Da Mary Ward wollte, dass "die Unsrigen" den Namen Jesu tragen, heißt die Gemeinschaft jetzt CJ - Congregatio Jesu.

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